Ausgangslage
Ein Projekt sollte kurzfristig in den Druck. Die vorhandenen Dateien wirkten auf den ersten Blick vollständig, hatten aber widersprüchliche Exportstände.
Prüfung
- Beschnitt war in Teilen vorhanden, aber nicht durchgängig.
- Farbflächen waren gemischt in RGB/CMYK angelegt.
- Benennung der finalen Dateien war uneinheitlich.
Umsetzung
Die Dateien wurden auf einen konsistenten Freigabestand gebracht: klare Benennung, definierter Beschnitt und abgestimmter Farbmodus.
Ergebnis
Die Übergabe konnte ohne kurzfristige Nachkorrekturen an den Produktionspartner gehen. Das Team hatte einen nachvollziehbaren Freigabestand statt mehrerer unklarer Zwischenversionen.